



Maceió hebt sich durch ihre Schönheit heraus und liegt inmitten der Kokospalmen, Mangrovenwälder und dem Meer. Hier kann man am Strand ruhig spazierengehen und die herrlichen Strände an der Stadt bewundern.
Maceió ist die Hauptstadt des Staates Alagoas, und ihr Name kommt von den Tupi-Indianer. Beeindruckt duch die Naturphänomene die hier geschahen, gaben sie der Gegend den Namen “MAÇAYÓ” oder “MAÇAI-O-K”, was bedeutet: "was den überschwemmbaren abdeckt".
Die Stadt begann dort, wo mal eine Zuckerfabrik war, um das 18. Jahrhundert. Die Entwicklung begann mit der Ankunft der Schiffe die Holz von der Jaraguá-Bucht ausfuhren. Als die Zuckerfabriken erschienen, fing Maceió an Zucker, Tabak, Kokosnüsse, Leder und einige Gewürze zu exportieren.
Durch den Fortschritt wurde am 5. Dezember 1815 die Siedlung zum Dorf, und dank ihres Wachstums wurde Maceió am 9. Dezember 1839 zur Hauptstadt des Staates Alagoas.
Die Stadt verfügt über eine gute touristische Infrastruktur die dem Besucher ausser den guten Hotels eine vielfältige Kultur in Bezug auf Handwerke, Küche und Sitten anbieten kann.